Es gibt Orte
auf der Welt, da fühlt es sich so an, als ob man dazu gehören würde. Vieles kommt
einem vertraut vor, das hektische Treiben in der U-Bahn, die vielen Menschen
und die kleinen netten Dinge, die einem auffallen, wenn man genau hinschaut.
New York ist so ein Ort. Ich will New York nicht mit Berlin vergleichen, aber
als Berlin liebender Mensch, kann man sich hier gut zurecht finden und sich
schnell wohlfühlen. Es gibt die netten kleinen Cafés und Bars, die versteckten
und sehr großen, grünen Oasen, in denen sich im Schatten der Bäume
anzugtragende Bänker, geschäftstüchtige New Yorker und schwitzende Touristen
sammeln und sich bei einem kühlen Getränk, Leute beobachtend, die Zeit
vertreiben. So wie wir es heute getan haben.
Rückblende:
Nachdem wir
unser Auto am Flughafen abgegeben und unser kleines Appartement bezogen haben
(Hinsdale Str. 548, 11207 Brooklyn) sind wir, ich und Tina im Schlepptau, nach
Mannhatten, um uns in einer sehr netten Bar, bei leckerem Essen, das letzte Spiel
der Gruppenphase zwischen Deutschland und Nordirland anzuschauen. Wir haben es
leider nur zur zweiten Halbzeit geschafft. Viel wichtiger war uns aber, dass
wir endlich in New York angekommen sind, mitten im Geschehen. Und da wir als
Berliner, alles gern erlaufen, auch bei 30°, glühen uns seit Tagen nicht nur die
Füße. Was haben wir uns bis jetzt alles angesehen? Zu viel und zu besonders, um
alles aufzuzählen und genau zu beschreiben. Wenn es euch einmal möglich ist,
schaut euch diese tolle und irgendwie verkorkste Stadt an! Wir kommen bestimmt
noch einmal wieder. Wir haben noch knapp zwei Tage und dann geht es weiter nach
San Francisco, eine weitere aufregende Stadt, auf die wir uns besonders freuen.
Also bleibt dran.
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