Sonntag, 3. Juli 2016

Highway, Strand und Surferboys

Nach 3 Tagen Großstadtfeeling hat es uns gestern wieder auf die Straße gezogen. Auf dem Highway No 1 ging es in steilen Kurven Richtung Norden. Point Reyes war das Ziel. Kaum, dass wir die Stadt und die Golden Gate  Bridge hinter uns gelassen hatten, war es da. Das Kalifornien, wie man sich den easy live state vorstellt. Lange Strände, hohe Wellen, lässige Typen und Pickups mit Surfbrettern auf den Dächern, die einem den Weg zum nächsten guten Spot weisen. Genau nach unserem Geschmack.

Das Wetter passte sich unserem Vorhaben, den Leuchtturm zu besichtigen, der schon dem Film  "The Fog Nebel des Grauens" als Kulisse dienten, an. Dem zum Trotz schnürten wir unsere Wanderschuhe und wurden am Ziel mit klarer Sicht auf den stürmischen Pazifik belohnt. Erschöpft und zufrieden von den vielen Eindrücken war unser letztes Ziel des Tages mit unserem rollenden Zuhause einen Platz zum schlafen zu finden. Die Polizei macht ihre Arbeit an den Strandparkplätzen sehr gut und so wurden wir von einigen Plätzen vertrieben, bevor wir uns eine Parkbucht ergatterten. Ziel für den nächsten Tag ist es, eine bequeme Unterlage zu finden, dass die nächsten Nächte weniger hart werden.

Mit diesem Ziel vor Augen treibt uns der Highway entlang der Küste Richtung Süden. Wir lassen San Francisco nun wirklich hinter uns und steuern Los Angeles an. Mit vielen Zwischenstopps, wie Big Sur oder Santa Barbara. Der erste Stop heißt Santa Cruz.










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